Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

http://myblog.de/jing-jang

Gratis bloggen bei
myblog.de





Agata Kristi - Alchemist

Die Leere hat so viele Gesichter
So viele Masken und Namen
Ihr großes Nichts
Beobachtet mich von allen Seiten

Auf der Leere gleite ich in mich
Zerbreche Chiffres und Schlösser
Immer allein und gegen alle
Zerbreche mein Herz und den Verstand

Aus unzerbrochener Liebe
Aus weißen Flecken schwarzer Löcher
Zuwillen der Angst und Sehnsucht
Entwickle ich ein Elixir

In der Leere sammel ich auf
Scherben fallen gelassener Herzen
In meiner geschmolzenen Seele
Koche ich aus ihnen ein Bonbon

Ich verkaufe Bonbons des Glücks
Auf den dünnen Stielen des Schicksals
Ich gebe alles weg umsonst
Lutscht, ihr Leute, eure Bonbons

Weiße Handschuhe trage ich
Schmelze mit meinem heißen Herzen Eis
Wandere umher in der Seele Leere
Laufe zurück krieche vorwärts

Manchmal liebe ich mich
Und manchmal hasse ich
Aber des nachts schlafe ich so gut wie nicht
Und warte leise dass dass

Ich geblendet werde von einer anderen
Dornigen Wahrheit für immer
Und ich werde sterben vor Scham
Im Feuer verbrennen aber bis dahin

Sammel ich auf in der Leere
Scherben fallen gelassener Herzen
In meiner geschmolzenen Seele
Koche ich aus ihnen ein Bonbon

Ich verkaufe Bonbons des Glücks
Auf den dünnen Stielen des Schicksals
Ich gebe alles weg umsonst
Lutscht, ihr Leute, eure Bonbons

Ich verkaufe Bonbons des Glücks
Auf den dünnen Stielen des Schicksals
Ich gebe alles weg umsonst
Lutscht, ihr Leute, eure Bonbons

4.6.12 08:29


Werbung


Der Skurile Gegenstand

Vor einem Jahr als ich durch einen Stinknormalen Jahrmarkt Spazierte und eigentlich total gelangweilt schon wieder heimgehen wollte fiel mir der Stand dieser Alten Dame auf, interessiert ging ich hin, was hatte ich den schon zu verlieren, mir viel auf das es alles Handgearbeitete Sachen waren und wirklich gar nicht  mal so schlecht gemacht, viele schöne Ketten aus bunten Holzperlen, Taschen aus echtem Leder und verschiedene natürliche Duftöle, auf einmal unterbrach die Frau meine Gedanken, sie hatte einen kleinen Akzent ich vermute Spanierin bin mir aber nicht sicher, sie sah schon sehr geheimnisvoll aus mit ihren zu einem Zopf geflochtenen langen schwarzen Haaren und ihrem bis an den Boden reichenden bunten Rock, aber das was sie sagte war noch merkwürdiger als sie selber „Ich habe genau das richtige für dich“ sagte sie und zeigte mir einen kleinen Beutel der durch eine Filzschnur verschlossen gehalten wird und um den Hals getragen werden kann, die Verschlusstechnick ist wirklich interessant den er sieht aus wie eine Ziehharmonika und der Beutel selber ist Grün und aus echtem Leder. Sie öffnete den Beutel und ich sah zwei kleine hübsche grüne Steinchen die der Beutel beherbergte „diese Steine sind magisch mein Kind“ sagte sie „sie beschützen dich vor bösen Augen“ ich war sprachlos und gleichzeitig beeindruckt, auf meine Frage wie viel es mich kosten würde sagte sie nur „So etwas kann man nicht mit Geld bezahlen, ich schenke es dir!“ Dankbar und etwas verängstigt verabschiedete ich mich von ihr und ging auf direktem weg nachhause, ich weiss nicht ob meine Errungenschaft wirklich magische Kräfte hat aber ich habe ihn immer bei mir und sehe es als so eine art Talisman  und man weis ja nie ………

14.8.09 18:18


Das Tortenmonster

Ich lag Nachts in meinem Bett bis ich aufeinmal durch einen lauten Knall aus der Küche aus dem schlaf gerissen wurde, ich lief die Treppe runter um nachzuschauen was da los sei. Als ich dan in der Küche ankamm sah ich meine Mutter farblos auf dem Boden liegen "ja ihr habt richtig gehört - farblos". Ich war geschockt denn nach diesem Schockmoment bemerkte ich das noch jemand oder etwas in der Küche war. Ich sah genauer hin und erkannte das es die Torte war die meine Mutter warscheinlich als überraschung für mich zum Geburtstag backen wollte. Aber wie kann es sein das diese Torte jetzt lebendig ist und in unserer Küche rumläuft? Ich lief zu meiner Mutter um nach ihr zu schauen, sie hatt noch Puls Gott sei dank. Doch moment sie will was sagen "Geeheimzutat-schiefgegangen-such Almedia, nur sie kann helfen." Dann wurde meine Mum wieder bewusstlos. Zum glück wusste ich wer Almedia ist es ist unsere Nachbarin die einen Laden mit Naturkreutern und Heilmitteln hatt. Ich trug meine Mum ins Schlafzimmer und schloss die Tür ab damit diese Kreatur nicht noch mehr schaden anrichten konnte. Ich lief zu Almedia und Klingelte sturm total verschlaffen öffnette sie die Tür. Ohne luft zu hollen versuchte ich ihr zu erklären was passiert ist das klang ungefair so "Mum-farblos-Torte-lebt-Hilfe". Total entsetzt meinte sie "Sag das das nicht wahr ist - komm erstmal rein ich erklär es dir""Diese Kreatur saugt die farbe und Kraft aus den Menschen um bunter und lebendig zu werden - es ist ein Dämon und nennt sich "irulan" und um deine Mum zu retten haben wir nur eine möglichkeit ihn loszuwerden undzwar,
14.8.09 15:13


Ein erreignissreiches FSJ



Es ist falsch zu denken ich wär aufgeregt gewesen bei meinem
Bewerbungsgespräch den das war ich ganz und gar nicht aber das lag
einzig und allein daran das ich ungefair ein halbes jahr vor meinem FSJ
ein 4 Wöchiges Praktikum in diesem Haus absolviert habe und deshalb
mit den Bewohnern, den Mitarbeitern und dem Arbeitsablauf sehr gut
vertraut war, ich habe mich regelrecht gefreut dort wieder zur Arbeit
erscheinen zu können. Als ich dann meinen  Dienstplan bekamm
wurde mir klar das es doch nicht so einfach werden würde als ich dachte,
denn mein Dienst gegann um 07.00Uhr Morgens und da ich jeden Morgen
eine fast einandhalb stündige fahrt vor mir hatte hiess es für mich
jeden Morgen um 5 Uhr Morgens aufstehen.
Ich muss erlich zugeben das es Anfangs ziehmlich schwer für mich war
aber nach einer gewissen Zeit gewöhnte ich mich daran und es war nur noch
halb so schlimm. Das Jahr verlief wie ich es mir erhofft habe,
sehr ruhig Problemlos und trotzdem sehr erreignisreich.
Die bewohner sind sehr individuell und dem entsprechend ist der Tagesablauf
sehr Abwechslungsreich, meine Aufgaben bestanden hauptsächlich darin
mich um die Bewohner zu kümmern d.h. Geselschaftsspiele spielen,
Gespräche führen, bei der Zubereitung des Mittagessens helfen und
jeden Freitag mit dem Zivi für die Hauswirtschaft einkaufen fahren.
Es ist ein weiterer Grund warum ich das FSJ geliebt hab, den das Einkaufen
machte immer sehr viel Spass und ich verstand mich super mit dem Zivi,
ich muss sagen ich verstand mich mit ihm zu gut, wie ich das sagen kann ,
ganz einfach denn am 15.01.09 wurde er mein fester freund das zeigt mir
das in einem FSJ alles möglich ist. Es gab nur eine Angespannte Situation
die aber eigentlich kaum der rede wert ist. Eine unserer zu betreuenden
Klientinnen hatt Border-Line und genau deshalb ist ihr verhalten
unkontrolierbar, sie fing streit mit einer anderen Bewohnerin des Hauses an
zu dem Zeitpunkt wusste ich den grund des Streits noch nicht,
ich merkte nur das es sehr laut Zwischen den Beiden wurde.
Ich ging hin und versuchte zu schlichten
hab dan auch gemerkt das ich ein bischen zu grob gesprochen habe,
das war wohl auch mein fehler,
den daraufhin fing Frau M. (die Klientin mit Border-Line)
an mich zu beschimpfen und zu fragen was mir wohl einfallen würde
mich da einzumischen. Dann aber nach gutem einreden konnte ich
sie beruhigen und die Situation abdämpfen sie lies sich dan von mir
auf ihr Zimmer führen.Trotzdem war diese eine negative Erfahrung
meiner meinung nach nicht umsonst
denn solche Situationen stärken das Selbstbewusstsein und
bringen Erfahrungen ein. Und ich weiss dass ich in meinem FSJ viel Reifer,
Selbstbewusster und Verantwortungsbewusster gerorden bin
und zum grössten Teil habe ich das meinen Arbeitskolleginnen
Henny und Petra zu verdanken "ich werde euch nie fergessen".
Aber ich glaube es ging nicht nur mir so,
die meisten FSJler haben nur gutes zu
berichten, deshalb kann ich jedem nur empfehlen ein FSJ zu machen um
Erfahrungen zu sammeln und um was von der Welt zu sehen.
Denn es ist toll zu wissen Menschen einbischen geholfen zu haben,
ihnen durch gespräche oder einfach nur durch Geselschaft ein Stück
Annerkennung Geschenkt zu haben, klar muss mann auch sachen machen
die einem nicht gefallen aber das ist doch überall so.
Wenn man dann aber um 07.00 Uhr morgens zur Arbeit kommt
und schon am Eingang von den Bewohnern mit einem Lächeln erwartet wird
und gesagt bekommt dass jetzt endlich die Sonne aufgeht
und wie fleissig man doch ist, dann hatt sich das frühe aufstehen
und jede Drecksarbeit aufjedenfall gelohnt!!!!!!!!!!!
13.8.09 18:39


Vom Anfang bis zum Ende



Im ersten Viertel des letzten Jahunderts wurden Sommerfrischen
an der See die grosse Mode, die Nordsee nicht ausgenommen,
auch wenn sie bis dahin als Mordsee verrufen war.

Denn wer auch immer in oder an der Nordsee Badete bzw.
Urlaub machte, bekamm einenmerkwürdigen fieberwahn
bei dem sich seine persönlichkeit rapide ins negative veränderte.
Man wurde egoistisch, mürrisch und unfreundlich,
ganze Familien gingen ihren eigenen Weg.
Bis eines Tages ein junger Bursche Namens Tom Wagner
in die kleine Stadt Gobern zog
die tatsächlich in der Nähe der Nordsee lag. Ihm fiel schon am ersten Tag auf
das die Einwohner dort ziehmlich unfreundlich waren,
und ihm noch nicht einmal halfen
als er nach dem Weg zum Supermarkt fragte.
Eine Woche schlug er sich alleine durch, bis er die Nase voll hatte,
und der sache auf den Grund gehen wollte.
Er fing an die Leute einfach nur zu beobachten
und so auf irgendeine spur zu kommen,
ihm fiel auf das die einwohner jeden Abend runter zur See gingen
und nach einer Stunde Wiederkammen.
Eines Abends traute er sich ihnen zu folgen
und sah das sie einfach nur im Wasser standen - weiter nichts.
Von Mut angespornt versuchte er am nächsten Tag
seine Nachbarn darüber zu befragen,
bekamm aber nur ein "Misch dich da nicht ein" und ein
"Das geht dich gar nichts an"
zu höhren. Ihm war klar das die Nächtlichen besuche
etwas mit dem Verhalten zu tun haben müssen.
Er ging zu der stelle an der er einen Abend zuvor schon war,
als er die Menschenmenge
kommen sah sprang er vor sie um zu verhindern das sie ins Wasser gehen.
"Halt ich las euch da nicht hin nie wieder - habt ihr das verstanden?" sagte er.
Die Menschenmenge lies sich das natürlich nicht gefallen und alleine kamm
der arme Tom natürlich auch nicht gegen sie an.
Sie packten ihn und zerten ihn mit,
so sehr er auch versuchte sich zu wehren
sich loszureissen es gelang ihm nicht.
Man hörte nur noch ein "er wird uns gehören - er wird einer von uns!"
und sie nachmen ihn mit ins Wasser. Zunächst merkte er keine Veränderung
und hofte er habe sich geirt aber nach und nach wurde er depresiver,
mürischer, kurz gesagt der Arme Tom wurde einer von ihnen.
Die Nordsee vordert immernoch ihre Opfer.
Und unser Tom steht wie alle anderen jeden Abend im Wasser
und wird nie wieder der Alte sein.

Wird auch aus diesem Weltfest desTodes,
auch aus der schlimmen Fieberbrunst,
die rings den regnerischen Abendhimmel entzündet, einmal die Liebe steigen?
13.8.09 18:37


Ein fast normales Leben!

Es war ein scheinbar ganz normaler Tag und ich lag schon in meinem Bett und war fest am schlafen als ich durch einen lauten knall aus der Küche geweckt wurde.

Einem Herzinfarkt nahe lief runter in die Küche und sah meine Mutter weinend am Küchentisch vor einer schwarzen nicht definierbaren Masse sitzen, als ich aber genauer hinschaute sah ich das es eigentlich eine Torte werden sollte.

Da fiel mir wieder ein „Shit ich hab ja Morgen Geburtstag“!

Ich schaute meine Mama an und Sagte :“Ich habe dir doch verboten an den Herd zu gehen“

Da fingen wir beide an zu lachen. Und das ist kein Witz ich habe ihr wirklich verboten an den Herd zu gehen den ihr müsst wissen meine Mutter ist nicht gerade die beste Köchin ehrlich gesagt kann sie es gar nicht, den part übernehme ich immer.

Wir einigten uns darauf wieder ins Bett zu gehen. Und die Torte sein zu lassen.

Wir würden morgen einfach einen kleinen Kuchen kaufen und einen gemütlichen Abend zu zweit verbringen. Den andere Familienangehörige habe ich nicht den als ich zwei war kam mein Vater bei einem Autounfall ums Leben und Freunde hatte ich noch nie eingeladen.

Am nächsten Morgen weckte meine Mutter mich mit einem Fröhlichen „Happy Birthday Sweety“ ich ging ins Bad  zog mich an und ging runter ins Wohnzimmer wo meine Mutter mich mit einem Laptop überraschte den ich mir schon lange wünschte.

Ich fiel ihr vor Freude um den Hals und sie sagte „Dann probier ihn solange ich den Kuchen holen gehe aus und dan essen wir gemeinsam was ok?“  ich willigte natürlich ein sagte meiner mom ciao und ging hoch in min Zimmer, als ich aber die Tür aufmachte hätt ich den Laptop fast vor schreck fallen lassen denn in meinem Zimmer flog so eine Art Riesen Schmetterling rum. Ich holte meinen Atlas ( den brauche ich in der Schule eh nie J) und schlug damit nach diesem Vieh. Doch plötzlich  fing das ding an mit mir zu reden „ Hör auf damit oder soll ich auch mal ausholen? Ich komm von deinem Vater er lässt dir eine Nachricht überbringen.  
6.1.09 20:59


ich hoffe euch gefällt die Geschichte und nach zwei positiven Kommentaren gibt es die Fortsetzung

danke euch

eure jing-jang

6.1.09 21:03


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung