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Ein erreignissreiches FSJ



Es ist falsch zu denken ich wär aufgeregt gewesen bei meinem
Bewerbungsgespräch den das war ich ganz und gar nicht aber das lag
einzig und allein daran das ich ungefair ein halbes jahr vor meinem FSJ
ein 4 Wöchiges Praktikum in diesem Haus absolviert habe und deshalb
mit den Bewohnern, den Mitarbeitern und dem Arbeitsablauf sehr gut
vertraut war, ich habe mich regelrecht gefreut dort wieder zur Arbeit
erscheinen zu können. Als ich dann meinen  Dienstplan bekamm
wurde mir klar das es doch nicht so einfach werden würde als ich dachte,
denn mein Dienst gegann um 07.00Uhr Morgens und da ich jeden Morgen
eine fast einandhalb stündige fahrt vor mir hatte hiess es für mich
jeden Morgen um 5 Uhr Morgens aufstehen.
Ich muss erlich zugeben das es Anfangs ziehmlich schwer für mich war
aber nach einer gewissen Zeit gewöhnte ich mich daran und es war nur noch
halb so schlimm. Das Jahr verlief wie ich es mir erhofft habe,
sehr ruhig Problemlos und trotzdem sehr erreignisreich.
Die bewohner sind sehr individuell und dem entsprechend ist der Tagesablauf
sehr Abwechslungsreich, meine Aufgaben bestanden hauptsächlich darin
mich um die Bewohner zu kümmern d.h. Geselschaftsspiele spielen,
Gespräche führen, bei der Zubereitung des Mittagessens helfen und
jeden Freitag mit dem Zivi für die Hauswirtschaft einkaufen fahren.
Es ist ein weiterer Grund warum ich das FSJ geliebt hab, den das Einkaufen
machte immer sehr viel Spass und ich verstand mich super mit dem Zivi,
ich muss sagen ich verstand mich mit ihm zu gut, wie ich das sagen kann ,
ganz einfach denn am 15.01.09 wurde er mein fester freund das zeigt mir
das in einem FSJ alles möglich ist. Es gab nur eine Angespannte Situation
die aber eigentlich kaum der rede wert ist. Eine unserer zu betreuenden
Klientinnen hatt Border-Line und genau deshalb ist ihr verhalten
unkontrolierbar, sie fing streit mit einer anderen Bewohnerin des Hauses an
zu dem Zeitpunkt wusste ich den grund des Streits noch nicht,
ich merkte nur das es sehr laut Zwischen den Beiden wurde.
Ich ging hin und versuchte zu schlichten
hab dan auch gemerkt das ich ein bischen zu grob gesprochen habe,
das war wohl auch mein fehler,
den daraufhin fing Frau M. (die Klientin mit Border-Line)
an mich zu beschimpfen und zu fragen was mir wohl einfallen würde
mich da einzumischen. Dann aber nach gutem einreden konnte ich
sie beruhigen und die Situation abdämpfen sie lies sich dan von mir
auf ihr Zimmer führen.Trotzdem war diese eine negative Erfahrung
meiner meinung nach nicht umsonst
denn solche Situationen stärken das Selbstbewusstsein und
bringen Erfahrungen ein. Und ich weiss dass ich in meinem FSJ viel Reifer,
Selbstbewusster und Verantwortungsbewusster gerorden bin
und zum grössten Teil habe ich das meinen Arbeitskolleginnen
Henny und Petra zu verdanken "ich werde euch nie fergessen".
Aber ich glaube es ging nicht nur mir so,
die meisten FSJler haben nur gutes zu
berichten, deshalb kann ich jedem nur empfehlen ein FSJ zu machen um
Erfahrungen zu sammeln und um was von der Welt zu sehen.
Denn es ist toll zu wissen Menschen einbischen geholfen zu haben,
ihnen durch gespräche oder einfach nur durch Geselschaft ein Stück
Annerkennung Geschenkt zu haben, klar muss mann auch sachen machen
die einem nicht gefallen aber das ist doch überall so.
Wenn man dann aber um 07.00 Uhr morgens zur Arbeit kommt
und schon am Eingang von den Bewohnern mit einem Lächeln erwartet wird
und gesagt bekommt dass jetzt endlich die Sonne aufgeht
und wie fleissig man doch ist, dann hatt sich das frühe aufstehen
und jede Drecksarbeit aufjedenfall gelohnt!!!!!!!!!!!
13.8.09 18:39
 


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